• casino online gratis

    Le Havre Spiel

    Le Havre Spiel Inhaltsverzeichnis

    Le Havre (benannt nach dem französischen Hafen) ist ein Brettspiel von Uwe Rosenberg für einen bis fünf Spieler. Die deutschsprachige Ausgabe ist im. Jeder Spieler verfügt zu Beginn des Spiels über einen Schiffsspielstein und einen Arbeitstruppspielstein in seiner Farbe sowie über ein paar Rohstoffe und Francs. von 35 Ergebnissen oder Vorschlägen für "le havre brettspiel". Überspringen und zu Haupt-Suchergebnisse gehen. Amazon Prime. GRATIS-​Versand. Enthält Le Grand Hameau und alle bisher erschienenen Bonuskarten! Alter: ab 12 Jahre; Spieldauer: 30 Minuten pro Spieler; Spieleranzahl: 1 - 5. ›. Le Havre ist ein Entwicklungsspiel rund um einen großen Hafen, das Der "​Vollzeit-Entwickler" ist z.B. für Spiele wie "Bohnanza", "Agricola".

    Le Havre Spiel

    Le Havre ist ein Entwicklungsspiel rund um einen großen Hafen, das Der "​Vollzeit-Entwickler" ist z.B. für Spiele wie "Bohnanza", "Agricola". Enthält Le Grand Hameau und alle bisher erschienenen Bonuskarten! Alter: ab 12 Jahre; Spieldauer: 30 Minuten pro Spieler; Spieleranzahl: 1 - 5. ›. Jeder Spieler verfügt zu Beginn des Spiels über einen Schiffsspielstein und einen Arbeitstruppspielstein in seiner Farbe sowie über ein paar Rohstoffe und Francs. Schiff als Markierung, dass man beteiligt ist, ablegen könnte. Die auf dem Hafenfeld angegebene Fracht zwei Rohstoffe liefert er in die zugehörigen Lager - so kommen die Rohstoffe ins Spiel. So ist selbst der Teil im Echtes Geld Gewinnen Ohne Einsatz an dem man nur Zuschauer ist nicht langweilig sondern bleibt spannend. Sie ist in der aktuellen Auflage jedoch bereits enthalten, so dass ihr sie gar nicht mehr extra benötigt. Regeln Englisch.

    Da bisher 4 von 7 Kommentare negativ sind, muss ich wohl ein bisschen differenzierter ran: Le Havre ist ein ausgeklügeltes Aufbau- und Wirtschaftsspiel mit vielen Möglichkeiten.

    Interessant — und insbesondere im Gegensatz zu Agricola viel besser gelöst — sind die Schuldscheine, welche die notwendige Liquidität garantieren und von denen man sich am am Schluss des Spieles in der Regel locker wieder freikaufen kann.

    In der Tat braucht es wahrscheinlich mindestens einen Durchgang des Spiels, um dessen Tiefe zu erkennen und auch die vorhandenen Karten kennenzulernen.

    Anschliessend ist es aber immer von neuem spannend, seine Strategie zu optimieren und den Gegnern anzupassen. Le Havre kein Spiel für Zwischendurch, sondern anspruchsvollere Kost, die insbesondere Vielspieler zu sättigen und zu begeistern vermag.

    Einziger Nachteil ist für mich daher auch die eher lange Spieldauer, da auch ein Zweipersonenspiel gut zwei Stunden dauern kann. Da ich auch sehr gerne Agricola gespielt habe war ich auf den Titel sehr neugierig aber auch zunächst skeptisch.

    Ich wollte schliesslich kein Agricola-Abklatsch kaufen. Ich wurde in dieser Hinsicht in keinster Weise enttäuscht!

    Es gibt zwar paralellen zum Agricola wie z. Nährwerte und Erntephasen, aber das war es auch schon. Und selbst diese Elemente werden anders eingesetzt.

    Auch diesmal geht es um Rohstoffe die jedoch zu höherwertige Waren verarbeitet werden können. Anstelle von Ausbildungen und Anschaffungen geht es ausschliesslich um Gebäude, die auch gleichzeitig die Aktionsfelder darstellen: und zwar für einen selbst und den Mitspieler für ein entsprechenden Obulus.

    Die Spielregeln empfand ich leichter und besser erklärt. Das Spiel ist einem neuen Mitspieler sogar deutlich schneller erklärt als Agricola. Der ganze Spielablauf wirkt flüssig und systematisch und sehr viel weniger Komfus als Agricola.

    Man merkt, dass Uwe Rosenberg aus dem ersten Spiel viel gelernt hat. Das Spielfeld ist sehr übersichtlich und man verliert sich nicht in Details.

    Die Grafik des Spielbrettes ist sagen wir mal Geschmackssache, tut der Spielfreude keinen Abbruch, aber wird dem tollen Spiel nicht wirklich gerecht.

    Die Karten hingegen sind besser gestaltet. Die vielen Pappplätchen der Waren hätte man aber auch kaum anders lösen können, da diese beidseitig bedruckt sind und gewendet werden bei einer Weiterverarbeitung.

    Mit Spielern habe ich noch nicht getestet. Man sollte auf jeden Fall mehrere Stunden einplanen, bei der ersten Runde sogar 1 Std mehr als angegeben.

    Alles in allem ein sehr gutes Spiel für Vielspieler und für solche die sich mal an was komplexeres ranwagen wollen, da der Einstrieg einfach ist als beim Vorgänger.

    Hallo, wir haben das Spiel zu Weihnachten gespielt. Mein Schwiegersohn brachte es mit und hatte es schon mehrmals mit meiner Tochter gespielt.

    Wir brauchten 3 einhalb Stunden. Mein Sohn 34 und ich fanden nie ins Spiel. Absolut unübersichtlich! Viel zu viele Sachzwänge!

    Erneut ein Spiel mit Rohstoffen. Ja, gibt es denn keines mehr ohne? Genial, was da Uwe Rosenberg entwickelt hat, nur frage ich mich, für welche Zielgruppe.

    Nein, keine angenehmen Spielstunden! Habe heute abend zum 5. Mal gespielt — mir gefällt es immer besser, eine gute 2 am Anfang fand ich es auch etwas zäh, aber mit der Zeit kennt man die Mechanismen!

    Manko ist freilich das lange Studieren der Gebäude der anderen — aber wie wollte man das besser lösen? Ernährung achten, nicht in die Schuldschein — Falle tappen und das eine oder andere Schiff bauen.

    Aber nicht zu fünft, weil man dann echt zu wenig Aktionen hat. Empfehlenswert für die Leute, die in Gesellschaft Langeweile brauchen.

    Ich muss sagen, ich bin bei dem Spiel 2 geteilt, zum einen bietet es viele Möglichkeiten, aber zum anderen, ist es ein immer und immer, wie mein Vorgänger Mitch schon schreibt, zähes Wandeln und Handeln!

    Wer auch nur ein wenig strategisches Spielen bevorzugt ist hier völlig fehl am Platze und es ist schade um die Zeit in der man fast ein 18er gespielt hat.

    Die einizge Interaktion ist das Blockieren von Aktionsfelder, auf denen man Fabriken baut — na danke. Wenn…… man mal hinter die Bedinungsanleitung geblickt hat.

    Ins Hafenbecken kommen verdeckt auszulegende Marker, welche in der ersten Runde nach und nach aufgedeckt werden. Sie bestimmen anhand ihres Aufdrucks, welches Gut bzw.

    Sie bleiben nach dem Aufdecken in der ersten Runde bis zum Partieende unverändert liegen. Am Ende dieser Markerreihe wird ein letzter Stapel mit sieben Karten bereit gelegt.

    Sie dienen mit ihren Angaben auf der sichtbaren Seite der Auswertung einer Runde. Jede obenliegende Karte wird nach der Wertung umgedreht und das dort sichtbar werdende Schiff auf die entsprechend markierten Auslageplätze gelegt.

    Am Spielplanrand werden wieder je nach Spielerzahl Startgebäudekarten ausgelegt. Sie ermöglichen hauptsächlich das Bauen von neuen Gebäuden oder geben Auswahlboni bei den Gütern.

    Jeder Mitspieler erhält fünf Francs Geld , einen Markierungsstein zum Besetzen der Gebäude und ein Schiff, mit dem auf den Gütermarkern im Hafenbecken entlang gezogen wird.

    Zudem erhält jeder eine Lagerhauskarte, auf der er Nahrung sammeln oder auf der Rückseite die Aktionsmöglichkeiten nachschauen kann. Der Startspieler erhält als Kennung ein Steuerradmarker.

    In der Hauptaktion muss der aktive Spieler entweder ein ausliegendes Güterangebot auch Geld an sich nehmen oder er besetzt mit seinem Markerstein ein Gebäude, dessen Aktion er ausführen darf.

    Die Gebäudeaktionen bringen einem Spieler z. Danach stehen drei Wahlaktionen zur Verfügung, die mehrmals ausgeführt werden können.

    So können Häuser und Schiffe gekauft oder verkauft werden oder aber Schuldscheine eingelöst werden, um sich von Zinslasten während des Spiels zu befreien und einen hohen Punktabzug am Partieende zu vermeiden.

    Gebäude und Schiffe gehen beim Verkauf nicht aus dem Spiel, sondern kommen als Stadtgebäude in die Auslage zurück. Sämtliche Gebäude der Stadt und alle Gebäude der Mitspieler stehen während der Hauptaktion dem aktiven Spieler zur Verfügung, solange sie nicht durch einen Mitspielermarker besetzt sind.

    Gebäude wie Schiffe können zu jedem Zeitpunkt im Spiel vor allem dann, wenn man einer Zahlungsschuld nicht nachkommen kann verkauft werden, um benötigtes Geld zu erhalten.

    Hat der Spieler seine Aktionen beendet, ist der nächste Spieler an der Reihe. Nach sieben Durchgängen die Spieler haben also sieben Mal ihre Schiffe auf den Hafenmarkern weitergesetzt kommt es zur Auswertung einer Rundenkarte.

    Sie u. Das Begleichen der Nahrungsschuld ist ein Hauptelement im Spiel. Verschiedene Rohstoffe gelten als Nahrungswert, je höher sie veredelt sind, desto höher ist ihr Nahrungswert pro Einheit.

    Eine veredelte Einheit Fisch zu Räucherfisch ist 2 Nahrung wert. Ein wichtiges Detail spielen bei der Nahrungsbeschaffung die Schiffe, die, je nach Schiffsart, einen gewissen Nahrungswert jede Runde sicher widergeben.

    Ohne die Schiffe wird es schwer, genügend Nahrung jede der sieben Runden zusammen zu bekommen, da die Bringschuld pro Rundenende um 5 Nahrungspunkte ansteigt!

    Nach der Wertung der siebten Runde hat jeder Spieler noch einmal die Möglichkeit, eine Gebäudeaktion durchzuführen.

    Diesmal dürfen Gebäude von mehreren Spielern betreten werden. Danach werden die Endstände an Bargeld, Gebäude- und Schiffwerte addiert und derjenige mit dem höchsten Wert gewinnt.

    Aktionsmöglichkeiten im eigenen Zug Das Grundschema an Aktionen ist relativ einfach gehalten. Hinzu kommt der Notanker, dass ich, wenn es ganz eng läuft, Geld als Nahrung abgeben kann und Gebäude und Schiffe so gut wie zu jedem Zeitpunkt wenn auch mit halbem Wertverlust verkaufen kann.

    Dazwischen liegen mannigfaltige strategische Möglichkeiten, an die ich mich ausrichten kann, um am Ende viel Geld und hochwertige Gebäude und Schiffe zu besitzen.

    Setze ich fest auf die Nahrungsversorgung und veredele diese; dann bin ich bei der Nahrungsschuld am Rundenende relativ sicher dabei. Aber ich werde es schwierig mit dem Gebäudeerwerb und dem Verarbeiten von anderen Waren wie Felle oder Eisen, was aber viel Geld einbringen kann, verkaufe ich sie geschickt.

    Genauso gilt anders herum, das sich die Konzentration auf die Umwandlung von Kohle zu Koks und Holz zu Holzkohle genauso wenig lohnen, vergesse ich dabei das Aufstocken meiner Nahrungsvorräte.

    Acht Grundwaren kann ich sammeln und mit Hilfe passender Gebäude weiter verarbeiten. Auch Kombinationen von Grundwaren sind möglich um bestimmte Boni heraus zu schlagen.

    Ich darf mich nicht auf ein oder zwei Waren konzentrieren, sondern benötige eine Bandbreite an möglichen Wegen, da die benötigten Gebäude unterschiedlich ins Spiel kommen oder andere Gebäude von Mitspielern zum benötigten Zeitpunkt besetzt sind.

    Vor allem bei den Sondergebäuden ist die Varianz sehr hoch und kann erst taktisch genutzt werden, wenn sie aufgedeckt werden. Blöd nur, wenn sich ein Mitspieler genau die Wareneinheiten aus dem Angebot nimmt, auf die ich auch ein Auge geworfen habe.

    Nicht vergessen sollte man immer die Möglichkeit, Gebäude und Schiffe wieder verkaufen zu können! Lieber diesen Verlust hinnehmen, wenn sich daraus das Kapital bilden lässt, um höherwertige Dinge anzuschaffen oder einfach das Geld als Barreserve halten zu können.

    Die Wareneinheiten in meinem Vorrat können verrotten, sie sind nichts mehr wert. Material und Artwork Die Pappstärken sind völlig in Ordnung, die der Wareneinheiten sogar richtig fest.

    Da zerdrückt sich so leicht nichts. Sie verrutschen leicht auf dem Spielplan und das Geld ist einfach zu klein geraten.

    Eine Kistenlösung ähnlich wie bei dem Spiel Merkator würde für Ordnung auf den einzelnen Warenvorratsplätzen helfen.

    Das Artwork ist schön, insgesamt naiv comichaft heiter gehalten und bringt das Thema gut an den Spieler. Es gibt allerdings von dieser Seite her sicher stimmungsvolleres Material.

    Die Gebäudezeichnungen ordnen sich in dieses Schema ein, schön sind die Schriftzüge auf Französisch an manchen Gebäuden.

    Dennoch könnten diese Gebäude überall stehen. Le Havre ist diese Stadt nicht. Nett anzuschauen ist es, wenn nach und nach die Gebäude an den Spielplan angelegt werden muss nicht getan werden und somit so etwas wie die Waterkant dargestellt wird.

    Fazi Die Spielanleitung ist angesichts des Informationsinhaltes für das Spiel gut strukturiert und lesbar.

    Schön ist das Schaubild zum Aufbau des Spiels. Ausreichend klar sind die Angaben zu den einzelnen Veränderungen je nach Spieleranzahl. Anfänglich braucht man dafür zwar etwas, hat man aber die Symbolik auf den Karten und Spielplänen verstanden, so wird das Vorbereiten in den folgenden Partien zunehmend einfacher.

    Umfänglich sind die Aktionsbedeutungen der Gebäudekarten die Schiffe erklären sich recht schnell. Auch hier bedarf es erst einer Gewöhnung an die Symbolik.

    Nach und nach wird auch das einfacher. Sehr gut sind die Verzeichnisse in der Anleitung, in die man auch während eines Spiels schnell mal hinein schauen kann.

    Da fällt die strategische Konzeption nicht leicht. Im Solospiel beengt einen der Warenmangel und die langsamere Freischaltung einzelner Gebäude.

    Dieser Artikel wurde mal aufgerufen. Auszeichnungen: , Deutscher Spielepreis 2. Spielziel Hafenstadt Le Havre: Waren werden angeliefert, veredelt, gewinnbringend verkauft oder investiert in Gebäude, die den Erbauern am Ende Siegpunkte bringen.

    Ablauf Wir befinden uns in Le Havre, einer kleinen aufstrebenden Hafenstadt. Die Ablaufstruktur des Spiels ist sehr einfach: Es wird eine feste Anzahl von Runden gespielt 12 bis 20, je nach Teilnehmerzahl Jede Runde besteht aus sieben Spielerzügen d.

    Noch übersichtlicher ist die Durchführung eines einzelnen Spielzuges: Am Anfang seines Spielzuges zieht der Spieler seine Schiffsfigur auf das nächste freie Hafenfeld.

    Die auf dem Hafenfeld angegebene Fracht zwei Rohstoffe liefert er in die zugehörigen Lager - so kommen die Rohstoffe ins Spiel. Danach folgt die eigentliche Aktion des Spielers, für die er zwei Optionen hat: Die erste ist einfach: Er nimmt alle Rohstoffe eines Lagers in seinen Besitz.

    Die zweite ist auch nicht viel komplizierter: Er besetzt mit seiner Spielfigur eines der ausliegenden Gebäude und führt die darauf abgebildete Aktion aus.

    So viele sinnvolle Möglichkeiten und nur eine davon darf man wählen! Als Lohn bekommt jeder Spieler, der mindestens ein Korn bzw.

    Wieviel Nahrung aufzubringen ist, zeigt die jeweilge Rundenkarte an. Die erforderliche Nahrungsmenge steigt im Laufe der Runden ständig, so dass die Spieler neben der Gewinnmaximierung auch stets die Beschaffung ausreichender Nahrungsmengen im Auge behalten müssen.

    Rezension Horst Sawroch. Regelvarianten Die Kurzversion wird normalerweise ohne die Sondergebäude gespielt.

    Einziger Kritikpunkt sind die sehr langen Spielzeiten ab 3 Spielern. Durch die Kurzversion ist es auch in 2 Stunden spielbar und gehört damit nicht mehr zu den "Schwergewichten" im Regal.

    Ein würdiger "Nachfolger" von Agricola innerhalb der geplanten "Erntezeit" Trilogie. Einzig das schön gestaltete Spielmaterial ist aufgrund seiner Grösse bzw.

    Im direkten Vergleich zu Agricola spielt sich Le Havre linearer und gefällt mir persönlich sogar etwas besser. Auch die Interaktion, durch das gegenseitige nutzen der Produktionsstätten empfinde ich als sehr gelungen und strategisch Reizvoll.

    Bewertung abgeben. Fast so gut wie Agricola! Lediglich die genaue Reihenfolge und die wenigen Sonderkarten variieren.

    Gut, aber zu lange. Und ein wenig zu kleinteilig. Visuell und inhaltlich. Vielspieler unter sich. Becker - Die Fülle der Aktionsmöglichkeiten ist am Ende einfach gigantisch, man will so viel und kann so wenig.

    Sehr gut auch: super simple Regel Auswahl aus lediglich zwei Aktionsmöglichkeiten und tolle Details Aufwertung der Rohstoffe in höherwertige Produkte; Rinder sind noch keine Nahrung, müssen erst "veredelt" werden etc.

    Freue mich jetzt schon auf Teil drei der "Erntezeit"-Trilogie. Da die Gebäude in immer neuer Reihenfolge auftauschen ist der Wiederspielreiz recht hoch.

    Zu zweit sehr gut. Nix für Leute mit kleinen Kindern Das Material erschlägt einen und mit 5 Spielern ziemlich zäh.

    Konnte es bisher aber nur in einer 2er Runde testen. Die Möglichkeit ggf Gebäude über längere Zeit zu Blockieren indem man einfach keine anderen Gebäude betritt ist am Anfang etwas Gewöhnungsbedürftig.

    Wenn man das aber mit in seine Planung einbezieht kann man dieser Möglichkeit auch noch viel Spielreiz abgewinnen. Für mich ein Absolut super Spiel.

    Top-Spiel, aber ob ich es mit mehr als 3 Spielern spiele, ist sehr unwahrscheinlich. Dadurch ist das Frustleven nicht so hoch und man spielt gerne eine Revanche Wir haben es zu zweit und zu dritt ausprobiert, jeweils kurz und lang: Beides am liebsten in der Kurzspielvariante!

    Dann zieht sich das Spiel sehr in die Länge Mein Schwiegersohn brachte es mit und hatte es schon mehrmals mit meiner Tochter gespielt. Wir brauchten 3 einhalb Stunden.

    Mein Sohn 34 und ich fanden nie ins Spiel. Absolut unübersichtlich! Viel zu viele Sachzwänge! Erneut ein Spiel mit Rohstoffen.

    Ja, gibt es denn keines mehr ohne? Genial, was da Uwe Rosenberg entwickelt hat, nur frage ich mich, für welche Zielgruppe. Nein, keine angenehmen Spielstunden!

    Selbst die 2 h zu zweit vergingen wie im Fluge. Gefällt mir besser als Agricola!! Dann lieber etwas interaktives, wie Puerto Rico. Reines Glück gibt es hier nicht.

    Wer seine grauen Zellen auf Hochtouren bringen will, sollte sich dieses Spiel zulegen. Wenn man den Mechanismus verstanden hat, macht es sehr viel Spass und bietet auch von Partie zu Partie genügend Abwechselung.

    Besonders hervorzuheben ist auch die Tatsache, dass es viele verschiedene Strategien gibt, das Spiel zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Einziger Minuspunkt bei diesem Spiel ist die Spieldauer in der sog.

    Wem jene zu lang ist oder zuviele "Langzeit-Grübler" mit am Tisch sitzen hat, ist die "Kurzspiel-Variante" an Herz zu legen, da diese sehr gut zu spielen ist!

    Wer diese Spiele mag, wird Le Havre mögen. Besonders die Kurzvariante ist gut gelungen und empfehlenswert. Spielen es gerne zu zweit.

    Trotzdem eine knappe Leider kommt es in meiner Spielrunde nicht so an, weil wir anfangs den Fehler gemacht hatten mit 5 Leuten zu spielen.

    Es ist eigentlich sogar eine kleine Frechheit, dass erst in der Anleitung steht, dass es eigentlich ein 4-Spieler-Spiel ist und zu fünft nicht zu empfehlen ist.

    Einberechnung aller Gutscheine, Füllartikel und Versandkosten. Das Spiel muss lieferbar oder vorbestellbar sein. Ausverkaufte Titel oder Spiele, die nicht auf. Rezension/Kritik Spiel: Le Havre. [email protected] Euer Magazin zum Thema Brettspiele und Kartenspiele. Regelmässig Rezensionen/Spielekritik. Le Havre ist ein Worker-Placement-Spiel für Spieler ab 12 Jahren von Uwe Rosenberg und bei Lookout-Spiele erschienen. Le Havre | Ein Spiel von Uwe Rosenberg | Erschienen in

    Le Havre Spiel Video

    Le Havre - Der Binnenhafen (2012) - Brettspiel - Rezension

    Le Havre Spiel - Beschreibung

    Das gleiche Problem wie bei Bora et la Bora. ABER: in der Kurzversion mit ca 2h sieht mann sich mit der Rosenbergschen Mangelverwaltung konfrontiert und das Spiel endet, obwohl noch viele Optionen des Spiels ungenutzt sind. Die Spieler erhalten in der Erntezeit landwirtschaftliche Produkte, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen, und geben die auf der Rundenkarte angegebene Menge an Nahrung ab, wobei eigene Schiffe die erforderliche Nahrungsmenge deutlich reduzieren.

    Le Havre Spiel Navigationsmenü

    Du kannst die Cookie-Einstellungen durch einen Klick Blogs For Gamers "Einstellungen ändern" anpassen. Das gleiche Problem wie bei Bora et la Bora. Die Rundenanzahl wird um etwa ein Drittel reduziert und die Spieler erhalten eine ordentliche Startausstattung an Rohstoffen. Oft beeinflussen viele Faktoren wie Lieferzeit, Alter, etc. Spielablauf Das Spiel beginnt mit einer Nachschubphase, in welcher Old Games Online Free Startspieler seinen Schiffstein links beginnend auf das nächste freie Play Flash Games Online Free stellt. Ständig muss man irgendetwas ausrechnen Kein Spiel wie jedes andere, da die Gebäude am Markt immer wieder neu sortiert werden. Dann erhält er so viele Brote wie er Korn investiert hat und zusätzlich einen halben Franc pro Brot Casino Bets No Deposit Subvention. Im direkten Vergleich zu Agricola spielt sich Le Havre linearer und gefällt mir persönlich sogar etwas besser. Fast so gut wie Agricola! Top 10 Erwachsenenwindeln unter sich. Jungs Spiele 1001 Spielplan besteht aus drei nebeneinanderliegenden Teilen verrutscht leicht und die vielen doppelseitigen Rohstoffplättchen sind doch auf dem kleinen Spielplan sehr fummelig. Leider kommt es in meiner Spielrunde nicht so an, weil wir anfangs den Fehler gemacht hatten mit 5 Leuten zu spielen. Das Spielgefühl ist dem von anderen Spielen dieser Art relativ ähnlich. Gespielt werden je nach Spielerzahl 7 ein Spieler — ganz recht, auch hier gibt es eine Solofassung! Einziger Kritikpunkt sind die sehr langen Spielzeiten ab 3 Spielern. Rezension Horst Sawroch. Die lange Spieldauer ist Rtl.E immer wieder ein potenzieller Spielhinderungsgrund; ähnlich wie bei "Agricola" muss man deshalb den festen Vorsatz fassen, "Le Havre" zu spielen, und entsprechend viel Zeit mitbringen — das will nicht unbedingt jeder, wobei das Spiel auch gar nicht die breite Masse ansprechen möchte. Da passt Dr Jekyll And Mr Hyde Potion. Viel zu viele Sachzwänge! Reines Glück gibt es hier nicht. Kann ein Spieler diese Menge nicht aufbringen, muss er entweder Gebäude und Schiffe App Zum Hacken oder Schuldscheine aufnehmen. Gefällt mir besser als Agricola!! Nein, die Mini-Erweiterung als Einzelexemplar ist Tattoo Sports. Um dir ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten, Love Tester Kostenlos Cookies zu Funktions- und Statistikzwecken genutzt. Le Havre Spiel

    5 Comments

    Hinterlasse eine Antwort

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *