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    Strategien können unterschiedliche Ziele verfolgen — das ist auch bei Wettstrategien nicht anders:. Sie können beispielsweise darauf abzielen, die Gewinnchance zu erhöhen mithilfe von Statistiken, Wahrscheinlichkeitsrechnung, usw.

    Kelly Formel. Aber allgemein lässt sich sagen, dass Wettstrategien durchaus unterschiedliche Aspekte rund um die Sportwette ins Auge fassen. Auch der gegenständliche Abschnitt beschäftigt sich mit einer ganz bestimmten Thematik — und zwar mit der Frage, wie der potentielle Wettgewinn optimiert werden kann.

    Das Thema setzt also bei den Konditionen an, unter denen das Wettgeschäft getätigt wird. Da es sich bei der Buchmacherwette im Gegensatz zum Modell der Wettbörse um ein festgesetztes Angebot handelt, an dem sich nicht rütteln lässt, kann die Optimierung logischer Weise nicht mit Verhandlungsgeschick erzielt werden, sondern vielmehr über den guten alten Preisvergleich.

    Für strategisch agierende Sporttipper ist folglich vor jeder Wettabgabe der Quotenvergleich obligatorisch. Hilfreiche Unterstützung liefern dabei die zahlreichen Sportwettenmagazine, so auch sportwettentest.

    Bundesliga Wetten oder Champions League Wetten. Bis zum 1. Juli war es damit allein auch bereits getan. Doch exakt zur Jahresmitte hat sich — wohlgemerkt für deutsche Sporttipper!

    Bei der Gegenüberstellung gilt es nunmehr zu berücksichtigen, wie der jeweilige Wettanbieter mit der Abgabe verfährt: ob er sie selbst trägt, oder ob er die Aufwände dafür an seine Kunden weiterreicht.

    Die Idee, Sportwetten mit Steuer zu versehen, ist nicht revolutionär und auch nicht neu. Dieses geht allerdings von zwei Vorbedingungen aus: dass der Sportwettenveranstalter seinen Sitz im Inland hat und dass die Veranstaltung einer Genehmigung bedarf Monopol.

    Mit dem Beitritt zur Europäischen Union ist der deutsche Markt aber nicht mehr abgeschottet. Die Dienstleistungsfreiheit erlaubt es Unternehmen, ihre Angebote innerhalb der ganzen Union frei anzubieten.

    Diese Angebote werden selbstverständlich vom Rennwett- und Lotteriegesetz, das die Steuerpflicht örtlich am deutschen Staatsgebiet und sachlich am Veranstalter festmacht, nicht erfasst.

    Nach deutscher Gesetzeslage sind die Angebote aus dem Ausland also illegal — und was illegal ist, wird selbstverständlich auch nicht besteuert.

    Dabei handelt es sich um ein Änderungsgesetz, also eine Gesetzesnovelle zum Rennwett- und Lotteriegesetz aus dem Jahr Dies geht schon einmal deswegen nicht, weil das Glücksspiel Landessache ist so ist eben auch der Glücksspielstaatsvertrag ein Vertrag der Länder und die Wettsteuer auf Bundesebene geregelt ist.

    Mit der Novelle hat der Gesetzgeber die sachliche Reichweite des Gesetzes adaptiert — so ist nicht mehr nur der Sitz des Unternehmens, sondern auch der Aufenthaltsort bzw.

    Wohnsitz des Wettkunden für die Steuerpflicht entscheidend, was aufgrund der technischen Möglichkeiten der Gegenwart weitaus praktikabler ist:.

    Besteuerungsgrundlage ist der Wetteinsatz. Um mit einer weiteren Fehlinformationen aufzuräumen, die im Internet kursiert, soll an dieser Stelle auch noch mal betont werden, dass die Steuerschuld beim Veranstalter liegt und nicht beim Wettkunden:.

    Der Grund aber, warum die Wettsteuer für den Preisvergleich überhaupt relevant ist, ist, dass eben nicht alle Anbieter die Wettsteuer weiterverrechnen und jene die es tun, keiner einheitlichen Vorgehensweise folgen.

    Dies soll nachfolgend aufgerollt werden. Das Problem aber ist, dass dem nicht so ist. Infolgedessen kann es passieren, dass, wenngleich sich eine Quote im Vergleich vorteilhaft präsentiert, die Entscheidung des Anbieters, die Kosten für die Wettsteuer dem Kunden zu verrechnen, die potentielle Gewinnhöhe derart beeinflusst, dass sie letztendlich sogar niedriger angesetzt ist, als jene eines Konkurrenten, bei dem die Quote zwar schlechter war, der die Wettsteuer aber nicht weiterverrechnet.

    War der Quotenvergleich also schon mühsam, so lässt die Berücksichtigung der unterschiedlichen Verrechnungsmodelle die Sache noch mühsamer werden.

    Denn die meisten Anbieter verfahren in der Anwendung ihres Verrechnungsmodells, so fern eines vorliegt, nicht besonders transparent — eine rühmliche Ausnahme stellt beispielsweise Betway dar.

    Beide Bookies lassen ihre Kunden für die Kosten aufkommen, es lässt sich aber bereits im Wettschein ersehen, wie sich die Gebühr, die zur Deckung der Wettsteuer eingehoben wird, auf die potentielle Gewinnsumme auswirkt.

    Bei den meisten anderen Anbietern müssen schon die AGBs zu Rate gezogen werden um zu erfahren, dass der Bookie Gebühren einhebt und der Kunde muss auch selbst errechnen, wie viel diese im individuellen Fall ausmacht, möchte er im Vorfeld der Tippabgabe Bescheid wissen — oder das Erwachen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es um die Gewinnabrechnung geht.

    Um dies zu vermeiden, haben wir eine Übersicht erstellt, die zeigt, wie die verschiedenen Anbieter mit der Wettsteuer verfahren Anmerkung: Wettgewinn meint immer den Bruttowettgewinn.

    Der ergibt sich aus Multiplikation von Quote und Wetteinsatz und setzt sich folglich aus Nettogewinn plus Wetteinsatz zusammen :.

    Auf den ersten Blick könnte man also meinen, das Feld lässt sich teilen zwischen jenen Buchmachern, welche die Wettsteuer weiterverrechnen und jenen, die dies nicht tun.

    Die Sache ist aber noch ein Stück komplexer. Sie nehmen nämlich den vom Kunden für den Wetteinsatz definierten Betrag auch als jenen, den sie dem Finanzamt melden.

    Nachfolgendes Berechnungsbeispiel soll dies illustrieren, wobei als Quote 2,00 angenommen wird und als für den Tipp verausgabte Geldsumme 10,00 Euro:.

    Bei diesem Berechnungsbeispiel sind Quote und Wetteinsatz relativ niedrig angesetzt — der Unterschied macht also lediglich 4 Cent aus.

    Auf lange Sicht, also wenn mehrere kleinere Wettgewinne zusammengezählt werden — oder auch bei einzelnen hohen Wettgewinnen —, könnte dieser Unterschied aber nicht mehr so unbedeutend ausfallen.

    Wie die Gebühr und die Verrechnungsmodelle sich nun auf den Preisvergleich auswirken, soll nachfolgendes Rechenbeispiel aufzeigen.

    Zunächst also ein Quotenvergleich, wie er auf sportwettentest. Unter Berücksichtigung der Wettsteuerverrechnung zeigt sich, dass höchste Quote nicht gleich höchster potentieller Wettgewinn ist Ergebnisse auf 2 Kommastellen gerundet :.

    Weil Tipico eine Höchstquote bietet und auch keine Gebühr in Rechnung stellt, um die Wettsteuer zu begleichen, schneidet der Buchmacher in diesem Beispiel am Ende natürlich am Besten ab.

    Der Vergleich zwischen Tipico und Bwin zeigt, dass, wenngleich die gebotene Quote dieselbe ist, der potentielle Wettgewinn aufgrund der von Bwin verrechneten Wettsteuer stark divergiert.

    Hier profitiert der Kunde von dem zur Anwendung gebrachten Verrechnungsmodell. Insgesamt hat sich also gezeigt, dass, solange die Branchenvertreter hinsichtlich der Wettsteuerfrage unterschiedliche Wege gehen, der Wettkunde gut beraten ist, beim Preisvergleich auch das Gebührenmodell der Anbieter ins Auge zu fassen.

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    Um die Wettsteuer zu umgehen, muss der Wettanbieter davon ausgehen, dass der Spieler sich bei der Wettabgabe nicht in Deutschland aufhält.

    Ein sogenannter Proxy-Server schafft hier Abhilfe. Nach der erfolgreichen Einrichtung eines passenden Proxy-Servers, kann man seine eigentliche IP-Adresse ändern und einen anderen Standort wie zum Beispiel Österreich oder Holland hinterlegen.

    Dies ist wohl die professionellere Lösung zum ändern seiner IP-Adresse. Den Zugang zu diesen Servern kann man bei verschiedenen Anbietern gegen eine geringe monatliche Gebühr mieten.

    Auch damit ist es also möglich die Wettsteuer in Deutschland ganz einfach zu umgehen. Weitere Möglichkeit um die Wettsteuer zu umgehen besteht darin, sich entsprechenden Dokumente für die spätere Verifizierung zu organisieren.

    Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten für Spieler. Zum einen spielt der Bankauszug eine wichtige Rolle und zum anderen der Reisepass.

    Als Alternative gibt es inzwischen einige Agenturen, die für kleines Geld Führerscheine in Osteuropa anbieten. Auch damit wäre eine Verifizierung also möglich.

    Eine weitere Möglichkeit ist die Steuer dank eines Quotenvergleichs zu umgehen. Diese Variante ist sicherlich der mühsamste Weg.

    Vor allem aber langfristig kann sich der Quotenvergleich durchaus lohnen. Dafür ist es erforderlich, die Quoten der einzelnen Buchmacher jedesmal miteinander zu vergleichen.

    Somit hätte der Spieler dann die Wettsteuer, die ebenfalls fünf Prozent beträgt, wieder eingespart. Dies ist wohl die einfachste Möglichkeit, um die Wettsteuer zu umgehen.

    Denn: Die Wettsteuer wird zwar in Deutschland auf alle Wetten fällig. Nicht alle Buchmacher legen Diese jedoch auch auf ihre Spieler um. Es gibt nach wie vor verschiedene Wettanbieter, die die Steuer selbst tragen.

    Alles was man tun muss, ist einen solchen Anbieter finden und sich bei diesem Anmelden. Ist das geschehen, kann man ganz normal Wetten und seine Einsätze tätigen.

    Im Falle eines Gewinnes wird dieser in voller Höhe ausgezahlt. Die Steuer trägt der Buchmacher. Streng genommen gibt es in der Schweiz eine Wettsteuer, sofern man das Wetten als Form des Glücksspiels zählt — und das tut der Gesetzgeber!

    Zumindest werden die Gewinne unter bestimmten Voraussetzungen versteuert. In der Schweiz haben die jeweiligen Kantone die gesetzgeberische Gewalt, was das Steuerrecht betrifft.

    Auch die Glücksspielsucht per se sollte mit diesen Mitteln im Land bekämpft werden. Wer aber geschickt spielt, schleust die Beträge am Gesetzgeber vorbei — und das sogar völlig legal.

    Der Grund: Wer bei privaten Anbietern spielt, die ihren Sitz bzw. Seit dem Jahr gilt die Grenze von jährlich Franken, ab der dann offiziell steuerliche Abgaben anfallen.

    Die Begründung: Wer mehr als Franken pro Jahr einnimmt, der spielt bzw. Die Gewinne werden demnach mit einem Einkommen gleichgesetzt — Es greift also das Einkommenssteuerrecht.

    Übrigens: Die Situation ist in diesem Fall sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland und Österreich identisch: Wer professionell spielt und bestimmte Beträge im Jahr überschreitet, muss damit rechnen, dass der Gewinn mit einem offiziellen Einkommen gleichgesetzt wird.

    Lange Jahre war das Glücksspiel in der Schweiz reine Staatsangelegenheit. Diese werden automatisch durch die staatliche Lotterie an den Fiskus abgezwackt.

    Die Abzüge werden den Bürgern aber mit Abgabe der Steuererklärung wieder gutgeschrieben. Mit dem Aufkommen der vielen privaten Anbieter durch das Bekanntwerden der Sportwetten im Internet hat sich jedoch einiges geändert.

    Selbstverständlich zahlen diese privaten Anbieter keine Verrechnungssteuer an den Staat — müssen sie aber auch nicht: Da sich die Server in nahezu allen Fällen im Ausland und nicht im eigenen Land befinden, gibt es keine steuerrechtliche Verpflichtung, Beträge aus den Wetteinnahmen an den schweizerischen Staat abzutreten.

    Bis heute ist es so, dass das Betreiben eines Lotterie-Betriebes oder eines Wettbüros in der Schweiz verboten ist.

    Sofern sich die Server aber nicht auf schweizerischem Boden befinden, werden auch die privaten Anbieter im Internet geduldet.

    Den Bürgern wird das Wetten bei diesen privaten Anbietern im Internet natürlich nicht untersagt. Im Gegenteil: Das Wetten ist ausdrücklich erlaubt und wird nicht durch den Staat verfolgt.

    Obwohl das geltende Recht in Österreich vorsieht, das Glücksspiel, wie auch die stattliche Lotterie, nicht zu dem Einkommen gezählt wird, so kann es dennoch vorkommen, dass auf den Gewinn eine Steuer fällig wird.

    Generell allerdings gibt es in Österreich keine Steuer für Sportwetten. Steuern können allerdings geltend gemacht werden, wenn bei einem Wettanbieter Steuern gezahlt werden müssen.

    Der Wettanbieter kann Steuern abziehen, da dieser Steuern zahlen muss und diese auf den Wetter umlegen kann.

    Im Grunde sind österreichische Kunden davon ausgeschlossen. Im Nationalrat wird schon seit einiger Zeit beraten, ob eine Gebühr für Wetten und Glücksspiel erhoben werden und wie hoch diese ausfallen soll.

    Wenn eine Einigung vorliegt, dann gilt diese auf für Österreich und für die im Ausland getätigten Wetten. Bisher war oftmals eine Wetteinsatzgebühr oder eine Gewinnstgebühr notwendig.

    Die Gewinnstgebühr wurde aus dem Verhältnis zwischen dem Einsatz und der Auszahlungssumme errechnet. Für Österreich wäre die neue Regel für einen Standort von Wetten dadurch viel interessanter, da für die Wettbüros die Belastung deutlich geringer wäre.

    Für die Kunden würde die Änderung positive Auswirkungen auf die Gewinnsumme haben und neue Angebote der Wettprodukte könnten ebenfalls in Anspruch genommen werden.

    Eine weitere Änderung hat für Streit gesorgt, der sogar vor Gericht verhandelt wird. Die Betreiber wollten sich das nicht gefallen lassen und klagten.

    In Gegenden wie zum Beispiel Vorarlberg wurden sogenannte kleine Glückspiele wie etwa der einarmige Bandit verboten. Wenn nun noch erhöhte Steuereinnahmen wegfallen, dann bedeutet das erhebliche Verluste.

    Das wollten sich die Betreiber von Wettbüros nicht gefallen lassen. Ein weiteres Argument ist, die Anzahl der bedürftigen Kriegsopfer wird jährlich geringer und somit wären weitere Kosten hier nicht notwendig.

    Am Ende lässt sich die Frage doch nicht so einfach beantworten, im Grunde gibt es keine Steuer doch am Ende zahlt der Wetter doch drauf, indem er Gebühren oder anderes zahlen soll.

    Somit ist irgendwie doch eine Steuer auf den Gewinn gelegt, doch da die Gebühren sich meistens noch im Rahmen halten, gibt es offensichtlich keinen Grund auf ein nettes Spiel zu verzichten.

    Dennoch empfiehlt es sich, die AGBs genau durchzulesen, um sich über die höhe der Gebühren zu erkundigen. Da den Wettbetreibern ständig Auflagen gemacht werden, kann man versuchen über besondere Gewinne oder Bonussysteme seine Gewinne zu erhöhen.

    In der Regel werden Neuerungen sofort bekannt gegeben, es ist aber sinnvoll sich genau zu erkundigen, wie die derzeitigen Richtlinien sind.

    Zu der fünf Prozent Gebühr lässt sich noch anmerken, dass diese von der Nettosumme des Gewinns berechnet und abgezogen werden.

    Bei einem Vergleich lässt sich ganz leicht feststelle, ob eine Gebühr fällig wird oder welche Konditionen individuell überhaupt infrage kommen.

    In der Regel können Kundenmeinungen oder Testberichte ebenfalls sehr hilfreich sein, den für sich richtigen Wettanbieter zu finden. Momentan ist es trotz aller Schwierigkeiten oder Streitereien das Wetten in Österreich attraktiv.

    Abgesehen davon reagieren Wettanbieter auf gewisse Auflagen mit zahlreichen Angeboten, die dennoch sehr angenehm für Wetter sind. Wie schon erwähnt stehen in den Details die meisten Neuigkeiten und die Bedingungen, die für das Spiel oder die Wette zutreffen.

    Hauptsächlich bei deutschen Anbietern wird eine Gebühr fällig, doch auch hier gibt es zahlreiche Angebote, wo diese entfällt.

    Bei geringen Einsätzen gibt es ebenfalls Möglichkeiten, wie die Steuer nicht fällig wird. Anbieter legen ihre Teilnahmebedingungen offen und der Wetter kann bequem alle wichtigen Informationen einsehen.

    Die Klagen können noch lange Zeit dauern und in der Zwischenzeit lassen sich die Angebote bequem nutzen. Europa wird immer mehr reguliert.

    Auch Spanien ist nun an der Reihe. Genauer gesagt im Bereich der Wettsteuer. Aktuell gibt es noch keine Wettsteuer, wie das zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.

    Dabei zielt diese Steuer auf Unternehmen ab, die im Ausland tätig sind, aber auch in Spanien anbieten. Solche Unternehmen sind beispielsweise wie Bwin oft auf Gibraltar.

    Daraufhin hat sich William Hill mit den Sportwetten zurückgezogen. Doch es zeigt sich zum Beispiel in Deutschland auch klar, dass es auch Regelungen gibt, die weniger fair und sehr fragwürdig sind.

    Genau das soll mehr Gewinn mit sich bringen. Dabei ist auch noch zu beachten, wenn man sich die Situation in Deutschland ansieht, dass die Wettsteuer von den genannten 5 Prozent an die Kunden weitergegeben werden.

    Diese fünf Prozent werden vom Gewinn des Kunden abgezogen. Man sieht im Internet, vor allem in den Foren zum Thema wetten, dass die Kunden dieses Abzug mit gemischten Gefühlen aufnehmen und nach Alternativen suchen, um diese Wettsteuer zu umgehen.

    Wenn man es genau sieht, ist dieser Abzug vom Wettgewinn eigentlich nur eine Gewinnoptimierung der Unternehmen. Und in nur wenigen Fällen wird der tatsächliche Auszahlungswert in Vorfeld angegeben, falls man die Wette mit dem jeweiligen Einsatz gewinnen sollte.

    Es bleibt also noch abzuwarten, was die Zukunft in Spanien noch so bringt. Wenn es nach dem Vorbild Deutschland geht, werden sicherlich sehr viele Versuchen, das Gesetz zu Umgehen und nach Alternativen suchen.

    Und das ist logischerweise nicht das, was der Gesetzgeber damit bezwecken möchte. Die Wettsteuer fällt unter das so genannte Rennwett- und Lotteriegesetz, auch RennwLottG abgekürzt, und ist eine gesetzlich geregelte indirekte Steuer.

    Die Bundesländer sind für die Verwaltung verantwortlich und behalten auch die Einnahmen. Die Wettsteuer ist nicht mit den gemeinnützigen Abgaben der Lotterien zu verwechseln, mit denen sie wohltätige Projekte aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales oder Denkmalpflege unterstützen.

    Der Vorgänger des aktuell geltenden Rennwett- und Lotteriegesetz stammt bereits aus dem Jahr Die Wettsteuer ist nicht im Glücksspielstaatsvertrag verankert, da dieser Sache der Bundesländer ist.

    Viele dieser Anbieter geben diese Steuer an die Kunden weiter, einige Unternehmen verzichten darauf. In der Summe macht dies letztlich kaum einen Unterschied, die Besteuerung der Einsätze gilt aber als transparenter.

    Diese Besteuerung gilt sowohl für deutsche wie internationale Anbieter, ebenso für Online-Anbieter. Nun könnte man die Frage stellen, warum diese Wettsteuer überhaupt fällig wird.

    Die Wettgewinne gingen vollständig an die Verbraucher. Der Markt der Online-Wettanbieter wuchs aber rasch. Der neue Glückspielstaatsvertrag gilt seit Juli Grundsätzlich kommen die meisten Steuern letztlich der Allgemeinheit zugute.

    Davon sind nun auch Wettanbieter und ihre Kunden betroffen. Der Staat verdrängte zunächst private Anbieter, mit dem Argument, Verbraucher vor der Spielsucht schützen zu wollen.

    So gab es einen staatlichen Anbieter, der das Monopol des Staates auf diese Steuereinnahmen sicherte.

    Auch die EU wollte hier mitreden. Denn viele deutsche Verbraucher wanderten von deutschen Anbietern zu ausländischen Unternehmen ab, die Steuern blieben aus.

    Eine Wettsteuer ist in der Regel von dem Wettanbieter zu entrichten und somit hat der Wetter seine Steuern schon bezahlt, doch es gibt natürlich ausnahmen.

    Zu den Ausnahmen zählen Veranstaltungen von Rennen, da wird hier die Rennwettsteuer fällig, die bei einem Finanzamt, das für den Wetter zuständig ist, gemeldet werden.

    Bei allen anderen Wetten übernimmt der Wettanbieter die Steuer, da er alleine dafür haftet. Der Gewinn bei der Rennwettsteuer ist binnen einer Woche zu melden, doch man muss beachten, dass dies noch vor Ablauf eines halben Kalendermonats geschieht.

    Am besten meldet man den Gewinn schnellstmöglich, damit man keine Schwierigkeiten bekommt. Es gibt allerdings auch Anbieter, die davon absehen, doch hier sollte der Wetter vorsichtig sein, denn oft handelt es sich dabei um Anbieter ohne Lizenz.

    Aufgrund des Glückspielstaatsvertrages gelten neue Steuerregeln, die grundsätzlich eine Steuer für Glückspiele vorsieht.

    Diese allerdings sind laut Vertrag Aufgabe der Wettanbieter. So gesehen müssen Wetter sich in der Regel um nichts weiter kümmern.

    Dennoch legen die meisten Anbieter die Steuer auf die Kunden um, nur einige Ausnahmen bieten andere Konditionen an.

    Das Gleiche gilt für die Wettanbieter, die ihre Wetten im Internet anbieten. In der Regel werden fünf Prozent auf direkt platzierte Wetteinsätze berechnet.

    Bei manchen Anbietern werden die fünf Prozent von dem Bruttogewinn abgezogen. Wieder andere Betreiber verzichten komplett auf die Steuer und verlangen von dem Wetter nichts.

    Bei einigen Bonusangeboten spielt es oft keine Rolle, ob eine Steuer fällig wird oder nicht. Als das Gesetz erlassen wurde, hat man noch nicht mit den Online-Angeboten rechnen können.

    Das Gesetz wurde schon erstmals im Jahrhundert verfasst und seit dem Jahrhundert gibt es eine Klassenlotterie, die aus Italien über Wien nach Berlin kam und über eine Verbrauchsteuer berechnet wurde.

    Seit gab es das bis in die heutige Zeit geltende Gesetz. Deshalb wurde eine Aktualisierung notwendig. Ein Gewinn ist ähnlich wie ein Einkommen zu rechnen, doch da die Pflicht bei dem Anbieter liegt, besteht für Kunden zunächst einmal kein Problem.

    Es ist natürlich bei einem so breiten Angebot nachvollziehbar, dass auch die privaten Wettanbieter, die auch im Internet zu finden sind, diesem Gesetz angepasst werden.

    Mit fünf Prozent ist man sogar noch gut bedient, und natürlich gibt es auch ausländische Anbieter, wo keine Steuer fällig wird.

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